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Hundekekse selber backen: So geht’s mit und ohne Backmatte

Vom LuckyChef Fachtierärzteteam für dich zusammengestellt und getestet.

1. Hundekekse backen? So easy!

Dieser Blick! Der unnachahmliche Hundeblick, wenn ein Leckerli in Reichweite ist – pure Hoffnung, gespannte Erwartung, vielleicht sogar ein Hauch Dramatik: Gibt’s da was? Natürlich gibt's da was: knusprige, selbstgebackene Hundekekse – frei von ungesunden Zusatzstoffen, voll mit guten Zutaten und ganz viel Herz. Denn Liebe geht durch den Magen, auch bei Hunden. 

In diesem Artikel servieren wir dir unsere Top-Lieblingsrezepte für selbst gebackene Hundekekse. Du erfährst alles, was du übers Backen mit und ohne Backmatte wissen musst. Selbstverständlich haben unsere LuckyChef Hunde jedes Rezept mit größter Begeisterung (und leicht sabbernder Vorfreude) geprüft. Prädikat: superlecker und verträglich. Fanden die Hunde nicht so spannend, unser Fachtierärzte-Team für Ernährung aber schon: Für alle Rezepte gibt es Kalorien- und Nährwertangaben. 

Also, Schürze umbinden und ran an den Teig – die Augen deines Hundes werden heller leuchten als die Küchenspots.    

2. Welche Zutaten brauche ich zum Backen von Hundekeksen?


Mit oder ohne Getreide?

Der erste Schritt zu gesunden und leckeren Hundekeksen? Die passenden Zutaten! Nicht jeder Hund verträgt alles gut, manche haben Unverträglichkeiten oder Allergien, vor allem gegen Gluten. Falls du unsicher bist, setze lieber auf eine getreidefreie Variante. Bevor es mit dem Backen losgeht, entscheide für deinen Vierbeiner: Hundekekse mit oder ohne Getreide? 

Getreidefrei – für empfindliche Hunde & Allergiker:

  • Buchweizen – kein Getreide & voller Nährstoffe 
  • Kokosmehl – ballaststoffreich & leicht verdaulich   
  • Reismehl – glutenfrei & besonders mild   
  • Kartoffeln & Süßkartoffeln – natürliche Bindemittel & gut verträglich 

Mit Getreide – für Hunde ohne Unverträglichkeiten:

  • Haferflocken – glutenarm & gut für die Verdauung
  • Vollkorn-Dinkelmehl – nährstoffreiche Alternative zu Weizen

Weizenmehl in Hundekeksen? Besser nicht!

Weizenmehl ist beim Backen für Hunde nicht die beste Wahl – und das aus vielen Gründen: 

  • Häufige Unverträglichkeiten & Allergien
    Viele Hunde reagieren empfindlich auf Weizen oder entwickeln sogar eine Allergie. Mögliche Symptome sind Juckreiz, Hautprobleme, Verdauungsstörungen oder wiederkehrende Ohrenentzündungen.
  • Hoher Glutengehalt
    Raffiniertes Weizenmehl enthält kaum Nährstoffe, sondern hauptsächlich leere Kohlenhydrate, die wenig gesundheitlichen Nutzen haben.
  • Blutzuckerschwankungen & Gewichtszunahme
    Durch den hohen glykämischen Index lässt Weizenmehl den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen, was langfristig Übergewicht und Diabetes begünstigen kann.

Zum Glück gibt es viele gesunde Alternativen! Probiere sie aus – Dein Hund wird es lieben. 

Geeignete Zutaten für empfindliche Hunde

Dein Hund reagiert empfindlich auf bestimmte Zutaten? Zum Glück gibt es viele gesunde Alternativen: 

Glutenfreie Mehlsorten – für eine gut verträgliche Basis:

  • Reismehl – leicht verdaulich & mild
  • Kokosmehl – ballaststoffreich & gut für die Verdauung
  • Kartoffelmehl – glutenfrei & ideal für empfindliche Hunde

Gut bekömmliche Kohlenhydrate – sättigend & verträglich:

  • Süßkartoffeln & Kartoffeln – gekocht & zerdrückt als natürlicher Mehlersatz 

Natürliche Süße – ohne künstliche Zusätze:

  • Pürierte Banane, Apfel, Kokosflocken und Honig – sorgt für eine leichte Süße & Extra-Nährstoffe

Hypoallergene Eiweiße – für Hunde mit Fleischunverträglichkeiten:

  • Pferd, Lamm oder Ente – gut verträglich & reich an Nährstoffen

Fröhliche Formen & Farben für deine Hundekekse: ohne Farb- und Konservierungsstoffe  

Selbst gebackene Hundekekse sind pure Liebe – und haben einen großen Vorteil: Du weißt ganz genau, was drin ist! Keine Farb-, Konservierungs- oder Aromastoffe, keine künstlichen Bindemittel oder Füllstoffe – nur gesunde, natürliche Zutaten, die dein Hund gut verträgt. 

Deine selbstgebackenen Kekse sollen Farbe bekennen? Mit diesen natürlichen Zutaten werden die Leckerlies schön bunt: 

  • Gelb mit Kurkuma – sorgt nicht nur für eine leuchtende Farbe, sondern auch für wertvolle Antioxidantien. 
    Dosierung: Maximal 0,2 g pro kg Körpergewicht pro Tag.  
Beispiel: Ein 10-kg-Hund darf maximal 2 g Kurkuma pro Tag bekommen.  
  • Rot mit Rote-Beete-Pulver – bringt intensive Farbe und ist reich an wertvollen Nährstoffen. 
    Dosierung: Bis zu 0,1 g pro kg Körpergewicht pro Tag.  
Beispiel: Ein 10-kg-Hund darf maximal 1 g Rote-Beete-Pulver pro Tag bekommen.  
  • Grün mit Spinat oder Blaugrün mit Spirulina – natürliche Färbung mit einem Plus an Vitalstoffen. 
    Dosierung für Spirulina: Maximal 0,1 g pro kg Körpergewicht pro Tag.

So sind die Hundekekse ein gesunder Snack und ein echter Hingucker – ganz ohne künstliche Zusätze.  

3. Wie backe ich Hundekekse mit einer Backmatte?

Die Geheimwaffe für perfekt geformte Hundekekse? Die Backmatte! Egal ob Herzchen/Halbkugeln, Knochen oder süße Mini-Donuts – mit einer Backmatte gelingen dir hübsche und gleichmäßige Kekse im Handumdrehen. 

Backmatten und Teigschaber von LuckyChef

Der Teig wird einfach in den Mulden gestrichen, mit einem Silikonspatel glatt abgezogen und die Matte wandert direkt in den Ofen. Das spart Zeit und sorgt für perfekt geformte Leckerli.  

Nicht jeder Teig eignet sich für die Backmatte. Damit er sich gut verteilen lässt, sollte er nicht zu fest sein. So kannst du ihn problemlos in die Mulden füllen und gleichmäßig verstreichen. 
Auch für unsere Vierbeiner sollte die Backmatte aus hochwertigem Material bestehen. Achte darauf, dass deine Backmatte aus lebensmittelechtem, BPA-freiem Silikon gefertigt ist.  

Unsere Praxis-Tipps für mehr Spaß beim Backen:

Damit das Backen so viel Spaß macht wie das Naschen, gibt es ein paar erprobte Tipps direkt aus der LuckyChef Hundekeks-Küche:  

Die perfekte Teigkonsistenz

Der Teig sollte streichfähig sein, damit er sich gut in die Mulden der Backmatte füllen lässt. Falls er zu dick ist, kannst du einfach etwas Wasser, Kokosmilch oder Ziegenjoghurt hinzufügen – vorausgesetzt, dein Hund verträgt es. Ist der Teig zu flüssig, hilft ein Löffel Kokosmehl oder Kartoffelmehl, um ihn wieder in Form zu bringen.  

Die richtige Ausrüstung

Eine hochwertige, BPA-freie Backmatte – schließlich wollen wir nur das Beste für unsere Vierbeiner. Für sauberes Arbeiten lohnt sich ein Silikonspatel, mit dem du den Teig mühelos glatt abziehen kannst.  

Backe auf Vorrat – dein Hund wird es lieben 


Warum nur eine Backmatte verwenden, wenn du gleich drei füllen kannst? So hast du immer einen Vorrat an selbst gemachten Leckerlis parat und sparst nebenbei Zeit und Energie.  

4. Wie backe ich Hundekekse ohne Backmatte?

Keine Backmatte zur Hand? Macht nichts! Du kannst den Teig auch ausrollen und mit Ausstechformen hübsche Kekse formen oder kleine Bällchen mit der Hand rollen. Alternativ kannst du auch mit einem Löffel kleine Portionen auf das Backblech setzen. Beachte bitte: Je dicker der Keks, desto länger die Backzeit.

Unsere Praxis-Tipps:  

  • Der Teig sollte nicht zu flüssig sein, damit er sich gut ausrollen lässt. Falls nötig, kannst du mit etwas Kokosmehl oder Kartoffelmehl nachhelfen. 
  • Je dicker die Hundekekse sind, desto länger sollten sie nach dem Backen trocknen, damit sie schön trocken und knusprig werden.

5. Wie lange muss ich die Hundekekse backen und trocknen?

Damit deine Kekse die perfekte Konsistenz bekommen, halte dich an diese Backzeiten: 

  • Backtemperatur: 180 °C Umluft  
  • Backzeit: 25 bis 30 Minuten  
  • Trocknen: Nach dem Backen auf einem Gitterrost auskühlen lassen

So werden die Kekse haltbar: 

  • Nimm die Kekse aus der Silikonform und lasse sie bei 50 bis 80 °C Umluft für etwa 60 bis 120 Minuten bei leicht geöffneter Backofentür trocknen (Tipp: klemme einfach einen Kochlöffel in die Backofentür). So kann die Restfeuchtigkeit entweichen. Die Trockenzeit kann je nach Backofen und Backform variieren. Zwischendurch testen, ob sie die gewünschte Konsistenz erreicht haben, und die Zeit und / oder Temperatur bei Bedarf anpassen.
  • Alternativ kannst du die Kekse in Obst- oder Wäschenetzen trocknen – ideal an einem warmen, trockenen Ort wie über der Heizung.

6. Unsere Top-Hundekeks-Rezepte zum Selbermachen

Unser LuckyChef Fachtierärzteteam hat einfache und gesunde Hundekeks-Rezepte entwickelt – natürlich mit Kalorienangaben und Nährwerttabellen. Unsere Hunde sind verrückt danach, und auch deiner wird sie lieben! 

Hier geht es zu unseren Hundekeks-Rezepten

  1. Hundekekse-Rezept für die Backmatte
  2. Grundrezept Hundekekse mit 3 Geschmacks-Variationen
  3. Hundekekse mit Haferflocken
  4. Hundekekse mit Leberwurst

7. Gewinner unseres Hundekeks-Geschmackstests

Drei frisch gebackene Kekssorten stehen bereit: Haferflocken-KekseLeberwurst-Kekse und Erdbeer-Kokos-Happen aus der Backmatte. Unsere LuckyChef Bürohunde können es kaum erwarten und nehmen ihre Aufgabe ernst: Welcher Keks schmeckt am besten? Die Spannung steigt!

Schnuppern, probieren, genießen. Es wird geschmatzt, gekaut und gesabbert. Jeder Keks bekommt seine Chance – und Nala lässt sie schneller verschwinden, als man schauen kann.

3 leckere Hundekeks-Varianten aus der Backmatte stehen zur Auswahl

Und der Gewinner ist ... Der Hundekeks mit Leberwurst hat alle Testesser restlos überzeugt - sogar den wählerischen Archie! Kein Krümel bleibt übrig. Da muss Nachschub her!

Die Hundekekse mit Leberwurst haben sogar den wählerischen Archie überzeugt

8. Wie kann ich selbstgebackene Hundekekse haltbar machen und lagern?

Selbst gebackene Hundekekse sind so unwiderstehlich lecker, dass dein Vierbeiner sie schneller verputzt, als du „Sitz!“ sagen kannst. Da ist es klug, gleich einen ordentlichen Vorrat anzulegen!  

Mit praktischen Backmatten geht das fix: Einfach den Lieblings-Teig deines Hundes anrühren, die Mulden füllen – und zack, hast du mit einem Backdurchgang drei volle Matten köstlicher Leckerlis! Das spart Zeit, Energie und sorgt dafür, dass du immer eine knusprige Belohnung parat hast. 

Und damit dein Leckerli-Vorrat auch frisch bleibt, haben wir noch ein paar Tipps zur richtigen Lagerung für dich.

Aufbewahrung der Hundekekse

Selbstgebackene Hundekekse sind köstlich, aber nicht endlos haltbar – und das ist auch gut so! Schließlich kommen ohne künstliche Konservierungsstoffe aus. Wie lange deine Leckerlis frisch bleiben, hängt von den Zutaten ab. Grundsätzlich gilt: Luftdicht verpackt und an einem kühlen, trockenen Ort gelagert, halten Sie sie mehrere Wochen.  

 Doch Vorsicht, Naschkatzen (oder besser gesagt: Naschhunde)! Kontrolliere den Vorrat regelmäßig – du möchtest deinem Vierbeiner nur das Beste geben und keine unfreiwilligen Vintage-Kekse servieren. Falls ein Keks verdächtig riecht oder sich anders anfühlt als frisch gebacken, verabschiede dich lieber von ihm.

Lagerung kühl und trocken:

  • Bewahre die Kekse in einer Papiertüte oder einem luftdichten Behälter an einem kühlen, trockenen Ort auf.  
  • Falls sie noch eine leichte Restfeuchte haben, hilft die Papiertüte dabei, Feuchtigkeit zu regulieren. 

Lagerung im Kühlschrank:

  • Nur sinnvoll, wenn die Kekse komplett durchgetrocknet sind.  
  • In einem luftdichten Behälter oder einer Plastiktüte aufbewahren, um Kondensation zu vermeiden. 

Haltbarkeit von selbstgebackenen Hundekeksen mit Fleisch und Käse im Kühlschrank

Hundekekse mit Fleisch oder Käse sind superlecker – aber leider nicht ewig haltbar. Wie lange sie im Kühlschrank frisch bleiben, hängt davon ab, wie gut sie getrocknet wurden und ob sie luftdicht gelagert sind.

Unsere Empfehlung:

  • Trockne die Kekse so lange wie möglich, um die Haltbarkeit zu verlängern.  
  • Bewahre sie in einer luftdichten Dose auf, damit keine Feuchtigkeit eindringt.  
  • Und ganz wichtig: Regelmäßig kontrollieren! Riecht seltsam? Fühlt sich komisch an? Dann lieber weg damit – Sicherheit geht vor! 

Also: Augen (und Nase) auf! Im Zweifel weg mit den alten Keksen – und neue Kekse backen! 

Einfrieren der Leckerlis

Du hast eine ganze Ladung köstlich duftender Hundekekse gebacken – dein Hund ist im siebten Snack-Himmel und bereit, sie in Rekordzeit zu vernichten. Halt, stopp! Bevor alles in einem Happs verschwindet, gibt's eine bessere Idee: Ab ins Gefrierfach! Einfach die Kekse komplett auskühlen lassen, portionsweise in einen luftdichten Behälter oder Gefrierbeutel verpacken und dabei darauf achten, dass sie nicht aneinanderkleben – sonst gibt's statt einzelner Snacks einen Keksbrocken deluxe. So hast du immer eine kleine Vorratsbox voller Leckerli parat, wenn du deinem Hund zwischendurch eine Freude machen willst! 

  • Kekse vollständig auskühlen lassen.  
  • In einem luftdichten Behälter oder Gefrierbeutel einfrieren.  
  • Bei Bedarf portionsweise auftauen. 

9. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Getreidefrei: Reismehl, Kartoffelmehl oder Kokosmehl  
  • Mit Getreide: Dinkelmehl oder Haferflocken  
  • Ohne Mehl: Süßkartoffeln oder Kartoffeln als Basis 

Ob lecker Kekse für dich oder deinen Hund, fürs Backen brauchst du:  

  • Backofen  
  • Backmatten und Teigschaber sind praktisch, wenn du schnell und einfach einen Vorrat an perfekt geformten Leckerlis für deinen Hund backen willst.  
  • Ein Backblech pro Backmatte oder ein Backblech für selbstgeformte Kekse  
  • Fürs Backen ohne Backmatte nützlich: Backpapier, Ausrollhilfe, Keksausstecher 

Was in den Teig kommt: ganz viel Liebe. Das muss draußen bleiben: Zucker, Salz und künstliche Zusätze! Für farbenfrohe Leckerlies kannst du Kurkuma (gelb), Rote Beete (rot) oder Spirulina (blaugrün) nutzen.  

Langweilig werden die Kekse nie, wenn du immer mal bei den Zutaten abwechselst: Fleisch wie Rinderhack oder Leber, Fisch wie Thunfisch, Milchprodukte wie Hüttenkäse, Eier, sowie Gemüse (z.B. Karotten, Süßkartoffeln) und Obst (z.B. Bananen, Beeren).  

Ob mit oder ohne Getreide, du hast die Wahl – Süßkartoffeln oder Reismehl sind großartige Alternativen.  

  • Bei 160 bis180 °C Umluft für 25 bis 30 Minuten backen – je nach Größe der Kekse. Anschließend im ausgeschalteten Ofen trocknen lassen. 
  • Für eine besonders lange Haltbarkeit: Die Kekse bei 50 bis 80 °C für etwa 60 bis 120 Minuten trocknen. Die Zeit kann je nach Backofen und Backform variieren. Zwischendurch prüfen, ob die Kekse die gewünschte Konsistenz haben.  

Ja! Du kannst die Zutaten individuell anpassen. Verwende z.B. Kartoffel- oder Buchweizenmehl statt Dinkelmehl. So kannst du auch komplett auf Getreide verzichten.

Definitiv! Ein Blech Hundeleckerlis kostet oft nur ein bis zwei Euro, je nach Zutaten. Wenn du gleich drei Backmatten auf einmal befüllst, sparst du zusätzlich Zeit und Energie. 

10. Das kleine Mehl-Einmaleins

  • Kokosmehl
    Eigenschaften: Reich an Ballaststoffen, fettarm, glutenfrei 
    Einsatz: Sehr saugfähig – benötigt mehr Flüssigkeit in Rezepten 
    Vorteil: Unterstützt die Verdauung und enthält gesunde Fette 
  • Mandelmehl
    Eigenschaften: Proteinreich, enthält Vitamin E und gesunde Fette 
    Einsatz: Gut für Kekse, sollte aber in kleinen Mengen verwendet werden
    Hinweis: Nicht für Hunde mit empfindlicher Verdauung oder Nussallergien
  • Buchweizenmehl
    Eigenschaften: Getreidefrei (Knöterichgewächs, Pseudogetreide), glutenfrei 
    Einsatz: Kann wie normale Mehlsorten verwendet werden, gleiches Backverhalten wie klassische Mehlsorten
    Vorteil: Gut für Allergiker geeignet
  • Kastanienmehl
    Eigenschaften: Natürlich süßlich, glutenfrei, leicht verdaulich
    Einsatz: Gut für Kekse oder Brote für Hunde 
    Vorteil: Enthält Vitamine B1, B2, B6 und Kalium
  • Kichererbsenmehl
    Eigenschaften: Proteinreich, ballaststoffreich, glutenfrei
    Einsatz: Gut für herzhafte Kekse oder als Bindemittel
    Hinweis: Manche Hunde vertragen Hülsenfrüchte nicht gut 
  • Süßkartoffelmehl
    Eigenschaften: Reich an Beta-Carotin, leicht süßlich, gut verdaulich
    Einsatz: Eignet sich für Kekse und Breie
    Vorteil: Unterstützt die Augen- und Hautgesundheit
  • Erbsenmehl
    Eigenschaften: Gute Proteinquelle, glutenfrei 
    Einsatz: Kann als Basismehl für Kekse oder Leckerlis verwendet werden
    Vorteil: Enthält viele Ballaststoffe und pflanzliches Eiweiß

Viel Spaß beim Backen und Snacken! 

Selbstgemachte Hundekekse sind gesund und lecker und kinderleicht zu backen – und das Beste: Du weißt genau, was drin ist! Wenn du backen kannst, kannst du auch kochen. Mit den LuckyChef Rezepten gelingen dir vollwertige Hundemahlzeiten genauso mühelos wie knusprige Kekse. Also ran an die Schüsseln, probiere es aus und finde heraus, welches Rezept deinen Vierbeiner zum Sabbern bringt. Deine Belohnung? Ein glücklicher Hund, ein saubergeleckter Napf – und dieser unverschämt süße Hundeblick!  

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Über LuckyChef

LuckyChef ist dein Experte für selbstgekochte, bedarfsdeckende Hundeernährung. Jede Mahlzeit wird individuell auf deinen Hund abgestimmt – fast aufs Gramm genau. So bekommt dein Vierbeiner genau das, was er braucht.   

Von Fachtierärzten entwickelte Rezepte, genaue Kochanleitungen, hochwertige Supplements und wertvolles Wissen in der Hundeernährung – alles, was du benötigst, an einem Ort. Kein Grübeln, kein Rechnen: einfach kochen und servieren.  Selbstkochen für den Hund ist mehr als eine schöne Idee – es ist die Entscheidung für ein gesundes und glückliches Hundeleben.